Brandschutzkonzepte für Batteriespeicheranlagen (BESS)

Mit Brandschutz­konzepten von CHeil Engineering ist Ihr Batteriespeicherprojekt

  • Schneller
    genehmigt
  • vor unnötigen
    Auflagen geschützt
  • kostengünstiger
    umgesetzt

Wir kennen die Anforderungen der Prüfer und erstellen Brandschutzkonzepte für BESS und Großbatteriespeicher, die unnötige Auflagen vermeiden und Kosten reduzieren.

Jetzt Angebot anfordern

Spezialisiert auf Brandschutz für Batteriespeicher (BESS)

  • 20+Jahre Erfahrung im abwehrenden und vorbeugenden Brandschutz
  • ~20BESS-Projekte, die wir jeden Monat begleiten
  • DEBESS-Projekte in ganz Deutschland
  • 3Standorte: München, Frankfurt am Main und Stuttgart

Batteriespeicherprojekt geplant?

Achtung: Unnötige Auflagen erhöhen die Kosten Ihres Projekts schnell um Zehntausende Euro.
Wie Sie das Vermeiden? Mit Brandschutzkonzepten von CHeil Engineering.

Durch unsere Erfahrung im vorbeugenden Brandschutz wissen wir, worauf Behörden bei der Prüfung von Brandschutzkonzepten achten, warum zusätzliche Auflagen entstehen und welche Informationen erforderlich sind, um diese von Anfang an zu vermeiden.

Für Sie heißt das:

  • Weniger unnötige Auflagen
  • Geringere Projektkosten
  • Schnellere Genehmigungsprozesse
Jetzt Angebot anfordern

Das sagen unsere Kunden
über uns

5 von 5 Sternen

Alexander Wenter

Wir arbeiten seit einigen Monaten mit der Firma CHeil im Bereich Brandschutz für Batteriespeicheranlagen zusammen und sind sehr zufrieden. Die Unterstützung bei der Erstellung der Brandschutzgutachten erfolgt zuverlässig, fachlich kompetent und stets termingerecht. Besonders positiv hervorzuheben sind die schnelle Reaktionszeit, die agile Arbeitsweise sowie der freundliche und unkomplizierte Kontakt. Die Zusammenarbeit ist professionell, angenehm und lösungsorientiert. Wir können die Firma CHeil uneingeschränkt weiterempfehlen.

5 von 5 Sternen

Jojo Sümmermann

Super Zusammenarbeit im Bereich Brandschutz für unsere Batterieprojekte in ganz Deutschland. Kann ich jedem empfehlen.

5 von 5 Sternen

Johannes Czernik

Herr Heil und sein Team haben uns im Bereich Brandschutznachweise vollständig überzeugt. Gerade bei innovativen Themen wie Großbatteriespeichern arbeiten sein Team absolut professionell. Die Gutachten sind qualitativ hervorragend und werden sehr schnell sowie zielorientiert erstellt. Auch die Preisgestaltung ist für den Umfang der Leistung fair und transparent. Gerne wieder!

Kostenrisiko Nr. 1 bei Batteriespeicherprojekten:
Das Brandschutzkonzept

Das Brandschutzkonzept bildet die Grundlage dafür, welche brandschutztechnischen Anforderungen später berücksichtigt werden müssen und welche Auflagen im Genehmigungsverfahren entstehen.

Ingenieur prüft Pläne für ein Brandschutzkonzept am Schreibtisch

Genau hier liegt das Risiko:

Wird ein Brandschutzkonzept nicht ausreichend detailliert ausgearbeitet, fehlen wichtige technische Zusammenhänge, projektspezifische Besonderheiten oder nachvollziehbare Begründungen.
Dadurch wird es für Behörden schwieriger, bestimmte Entscheidungen nachzuvollziehen und zu bewerten.

Die Folge: Zusätzliche Auflagen, höhere Anforderungen und erhebliche Mehrkosten in der späteren Ausführung.

Praxisbeispiele: Diese Auflagen lassen Batteriespeicher- und BESS-Projekte unnötig teuer werden

Wird ein Brandschutzkonzept nicht ausreichend detailliert ausgearbeitet, entstehen zusätzliche Anforderungen im Genehmigungsverfahren.
Die Folge: höhere Investitionskosten, mehr Abstimmungsaufwand und Verzögerungen im Projekt.
Typische Beispiele:

Löschwasserrückhaltung

Wird im Brandschutzkonzept nicht nachvollziehbar dargestellt, wie kontaminiertes Löschwasser im Brandfall gehandhabt bzw. vermieden wird, werden häufig zusätzliche Anforderungen an die Löschwasserrückhaltung gestellt.

Die Folge: Zusätzliche bauliche Maßnahmen, die die Investitionskosten deutlich erhöhen.

Kostenrisiko:+35.000€

Case Study · Walschleben, Thüringen

So haben wir es gelöst: BESS Walschleben (Thüringen)

4 MW / 8 MWh auf landwirtschaftlicher Fläche: Mit einer fachlich begründeten Löschwasserlösung, klarem Abstandskonzept und ohne Trennwände wurde das Brandschutzkonzept ohne baurechtliche Abweichungen genehmigungsfähig.

  • 0baurechtliche Abweichungen erforderlich
  • 8 MWhSpeicherkapazität bei 4 MW Leistung
  • 300 mbis zum vorhandenen Hydranten – keine Zisterne nötig
Herausforderung
48 m³/h Löschwasser über zwei Stunden empfohlen – im ländlichen Außenbereich nicht aus dem Netz verfügbar.
Lösung
Löschwasser nach tatsächlicher Einsatztaktik statt pauschal, Abstände statt Trennwände.
Ergebnis
Keine Abweichungen, keine Zisterne, keine Rückhaltung – deutliche Kostenersparnis bei der Erschließung.

So vermeiden Sie unnötige Auflagen und Mehrkosten

Nicht jedes Brandschutzbüro geht bei Batteriespeicherprojekten gleich vor.
Achten Sie deshalb darauf, dass Ihr Ansprechpartner:

  • Batteriespeicherprojekte aus der Praxis kennt.
  • weiß, wie Behörden Brandschutzkonzepte prüfen.
  • wirtschaftliche statt überdimensionierte Konzepte erstellt.
  • mögliche Kostentreiber bereits in der Planung erkennt.

Brandschutzkonzepte von CHeil Engineering: Unnötige Auflagen vermeiden. Projektkosten im Griff behalten.

Ein Brandschutzkonzept für Batteriespeicher (BESS) sollte nicht nur die Anforderungen für den Bauantrag erfüllen.
Es sollte gleichzeitig dafür sorgen, dass Ihr Projekt ohne unnötige Auflagen, kostspielige Nachforderungen und zeitaufwendige Abstimmungsschleifen durch den Genehmigungsprozess kommt.
Genau darauf haben wir uns spezialisiert.

Die Besonderheit:
Hinter CHeil Engineering steht nicht nur Ingenieurwissen.
Christian Heil war selbst im vorbeugenden Brandschutz tätig und hat über Jahre genau die Brandschutzkonzepte geprüft, die heute bei Behörden eingereicht werden.
Dadurch kennen wir nicht nur die technische Seite eines Batteriespeicherprojekts, sondern wissen auch, welche Informationen für die Behörden entscheidend sind.

Wir vermeiden unnötige Auflagen bei BESS-Projekten durch…

Brandschutzanforderungen bei Batteriespeicheranlagen (BESS): Das prüfen wir im Brandschutzkonzept

Ob Großbatteriespeicher im Freiland, Batterieenergiespeicher am Umspannwerk oder Gewerbespeicher auf dem Firmengelände: Stationäre Batteriespeicher (BESS) ab ca. 100 kWh gelten in Deutschland baurechtlich in der Regel als Großspeicher. Eine allgemeingültige Vorschrift für den Brandschutz von BESS gibt es bislang nicht.

Für den Bauantrag braucht es deshalb einen individuellen Brandschutznachweis, der die Risiken der konkreten Anlage bewertet und die gewählten Maßnahmen nachvollziehbar begründet. Diese Punkte prüfen wir in jedem Brandschutzkonzept für Batteriespeicher:

  1. Thermal Runaway und Propagation

    Kern jedes BESS-Brandschutzkonzepts: Was passiert beim thermischen Durchgehen einer Lithium-Ionen-Zelle, und kann der Brand auf Module, Racks oder benachbarte Container übergreifen? Grundlage sind Propagationstests des Herstellers, etwa nach UL 9540A oder EN IEC 62619.

  2. Containerabstände und bauliche Trennung

    Abstände zwischen den BESS-Containern, zu Gebäuden und zu Grundstücksgrenzen werden projektspezifisch bewertet. Wo der Platz knapp ist, lassen sich Abstände durch nichtbrennbare, massive Trennwände reduzieren – begründet und mit Brandschutzdienststelle und Sachversicherer abgestimmt.

  3. Herstellerunterlagen und Sicherheitskonzept

    Datenblätter, Zertifikate, Prüfberichte und das Brandschutzkonzept des Herstellers fließen in die Bewertung ein. Entscheidend ist, dass die Nachweise zur geplanten Anlagenkonfiguration und zum konkreten Aufstellort passen.

  4. Detektion und Alarmierung

    Gas- und Rauchdetektion im Container, Temperaturüberwachung über das Batteriemanagementsystem (BMS) und die Weiterleitung von Stör- und Brandmeldungen an eine ständig besetzte Stelle. Eine Gasdetektion erkennt austretende Venting-Gase bereits in einer frühen Phase.

  5. Explosionsschutz und Druckentlastung

    Beim Thermal Runaway entstehen brennbare Venting-Gase. Lüftung, Druckentlastungseinrichtungen und die gezielte Ableitung der Gase ins Freie werden auf Zellchemie, Batterietyp und die zu erwartende Gasmenge abgestimmt.

  6. Löschwasserversorgung

    Wie viel Löschwasser wird tatsächlich benötigt, über welchen Zeitraum und aus welcher Quelle – Hydrant, Zisterne oder Löschwasserteich? Eine belastbare Herleitung verhindert, dass Sicherheitsreserven pauschal und teuer überdimensioniert werden.

  7. Löschwasserrückhaltung

    Kontaminiertes Löschwasser darf nicht ins Erdreich oder in Gewässer gelangen. Das Konzept legt dar, ob und in welchem Umfang eine Rückhaltung erforderlich ist – abhängig vom Einsatzkonzept der Feuerwehr, etwa dem Kühlen der Nachbarcontainer statt eines großflächigen Löschangriffs.

  8. Feuerwehrzufahrt und Bewegungsflächen

    Zufahrten, Aufstell- und Bewegungsflächen für die Feuerwehr nach DIN 14090, Feuerwehr-Schlüsseldepot und Freischaltelemente sowie sichere Angriffswege unter Berücksichtigung von Rauchgasen und Windrichtung.

  9. Abschaltung, Not-Aus und Freischaltung

    Die Feuerwehr muss den Batteriespeicher im Einsatz eindeutig erkennen und freischalten können – über Not-Aus, Kennzeichnung und die Trennung von DC- und AC-Seite. Wichtig: Batteriemodule stehen auch nach der Abschaltung weiter unter Spannung.

  10. Trafostationen, Skids und Umspannwerk

    Mittelspannungstransformatoren, Wechselrichter- bzw. PCS-Skids und das Umspannwerk bringen eigene Brandlasten mit, etwa ölgefüllte Trafos mit Auffangwannen. Sie werden im Gesamtkonzept der Anlage mitbetrachtet.

  11. Havarie- und Einsatzkonzept

    Feuerwehrpläne nach DIN 14095, Einsatzhinweise für die zuständige Feuerwehr, erreichbare Ansprechpartner rund um die Uhr sowie Einweisungen und Übungen vor Ort – damit die Einsatzkräfte die Anlage im Ernstfall kennen.

  12. Organisatorischer Brandschutz

    Gefährdungsbeurteilung nach Betriebssicherheitsverordnung, Wartungs- und Prüfintervalle, Unterweisungen sowie die Fortschreibung des Brandschutzkonzepts bei Umbauten oder Erweiterungen des Speichers.

Unsere Leistungen für Batteriespeicher­projekte (BESS)

Brandschutzkonzepte für Batteriespeicheranlagen (BESS) und Großbatteriespeicher

Genehmigungsfähige Brandschutznachweise für den Bauantrag mit nachvollziehbarer technischer Argumentation

Unterstützung durch erfahrene Brandschutzingenieure, Nachweisberechtigte und Sachverständige

Begleitung aller Leistungsphasen – von der Planung über die Umsetzung bis zur abschließenden Dokumentation

Beratung zu wirtschaftlichen und praxisnahen Brandschutzmaßnahmen

Feuerwehrpläne nach DIN 14095 und Einsatzunterlagen für BESS

Abstimmung mit Behörden, Brandschutzdienststelle und Feuerwehr im Genehmigungsverfahren

So läuft die Zusammenarbeit ab

  1. Erstgespräch & Projektanalyse

    Gemeinsam besprechen wir Ihr Batteriespeicherprojekt und prüfen die relevanten Unterlagen. Dabei erfassen wir die technischen Rahmenbedingungen, mögliche Besonderheiten und die Anforderungen für das Genehmigungsverfahren.

  2. Erstellung des Brandschutzkonzepts

    Auf Basis der Projektanforderungen erstellen wir ein detailliertes und genehmigungsfähiges Brandschutzkonzept. Besonderes Augenmerk liegt dabei auf einer nachvollziehbaren Argumentation und der Vermeidung unnötiger Auflagen.

  3. Abstimmung mit Behörden

    Bei Bedarf stimmen wir kritische Punkte frühzeitig mit den zuständigen Behörden und Brandschutzdienststellen ab. Dadurch lassen sich Rückfragen und spätere Nachforderungen häufig vermeiden.

  4. Begleitung bis zur Genehmigung

    Wir begleiten Ihr Projekt bis zum Abschluss des Genehmigungsverfahrens und unterstützen bei Rückfragen sowie der erforderlichen Dokumentation.

Bereits vor der Angebotserstellung mögliche Kostentreiber erkennen

Unterlagen für ein Batteriespeicherprojekt werden geprüft

Fordern Sie einfach ein unverbindliches Angebot an und senden Sie uns die Unterlagen zu Ihrem Batteriespeicherprojekt.
Wir prüfen Ihr Vorhaben, identifizieren mögliche Kostentreiber und bewerten, welche brandschutztechnischen Anforderungen für Ihr Projekt tatsächlich relevant sind.
So erhalten Sie eine fundierte Einschätzung zu Aufwand, Zeitrahmen und den nächsten Schritten.

Jetzt Angebot anfordern

Wir kennen beide Seiten des Genehmigungsverfahrens

Viele Brandschutzbüros kennen die technische Seite eines Projekts.

CHeil Engineering kennt zusätzlich die Perspektive derjenigen, die Brandschutzkonzepte später prüfen und bewerten.

Christian Heil war selbst Berufsfeuerwehrmann und im vorbeugenden Brandschutz tätig. Dort hat er genau die Aufgaben übernommen, die heute von Behörden, Feuerwehren und prüfenden Stellen im Genehmigungsverfahren durchgeführt werden.

Als Ingenieur verbindet er dieses Wissen mit der technischen Planung von Batteriespeicherprojekten.

Christian Heil, Geschäftsführer der CHeil Engineering GmbH

Das Ergebnis: Brandschutzkonzepte, die nicht nur fachlich korrekt sind, sondern auch nachvollziehbar begründet werden und die Anforderungen der prüfenden Stellen bereits in der Planung berücksichtigen.

Heute begleitet CHeil Engineering monatlich rund 20 BESS-Projekte und zählt zu den erfahrensten Ansprechpartnern für Brandschutzkonzepte im Bereich Batteriespeicher und Großbatteriespeicher.

Für Sie bedeutet das:

  • Ein Ansprechpartner, der weiß, wie Behörden Brandschutzkonzepte bewerten.

  • Konzepte, die technische Anforderungen und Wirtschaftlichkeit miteinander verbinden.

  • Weniger Risiko für unnötige Auflagen, Nachforderungen und Projektverzögerungen.

Jetzt Angebot anfordern

Brandschutznachweise für Batteriespeicherprojekte in ganz Deutschland

CHeil Engineering sitzt in München und Frankfurt am Main und begleitet Batteriespeicher- und BESS-Projekte deutschlandweit.
Viele Abstimmungen laufen unkompliziert digital.
Wenn ein Termin vor Ort sinnvoll ist, kommen wir direkt zu Ihnen oder zum Projektstandort.

Jetzt Angebot anfordern
Deutschlandkarte mit den Standorten Frankfurt, Stuttgart und München

Häufige Fragen zu Brandschutzkonzepten für Batteriespeicheranlagen mit CHeil Engineering

Lieber direkt eine Nachricht schreiben?

Sie haben eine Frage zu Ihrem Batteriespeicherprojekt oder möchten uns Unterlagen vorab ankündigen? Schreiben Sie uns – wir melden uns schnellstmöglich persönlich bei Ihnen.

Senden Sie uns eine Nachricht

Füllen Sie das Formular aus und wir melden uns schnellstmöglich bei Ihnen.

* Pflichtfelder

Diese Website verwendet Cookies

Wir nutzen Cookies und ähnliche Technologien, um die Website bereitzustellen und fortlaufend zu verbessern. Einige Cookies sind technisch notwendig, andere helfen uns, das Nutzererlebnis zu analysieren oder für Marketing-Zwecke.

Details findest du in unserer Datenschutzerklärung. Du kannst deine Auswahl jederzeit hier widerrufen oder ändern.